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Gute Sicherheits-Bilanz im Kölner Karneval

Von | 16. Februar 2015|Im Einsatz|

Gut, heute ist Rosenmontag, vielleicht noch den einen entscheidenden Tag zu früh, um eine Sicherheitsbilanz über den Kölner Karneval zu […]

Gut, heute ist Rosenmontag, vielleicht noch den einen entscheidenden Tag zu früh, um eine Sicherheitsbilanz über den Kölner Karneval zu ziehen. Doch ein Großteil der wirklich für Polizei oder Sicherheitsleute angespannten Tage ist bereits vorbei und es gibt bisher zum Glück nur wenig Unglückliches zu berichten aus Köln.

Anders war das natürlich gestern in Braunschweig, wo gestern der Karnevalsumzug wegen einer Terrordrohung komplett abgesagt werden musste. Für den Kölner Rosenmontagsumzug, der in diesen Minuten beginnen wird, besteht jedoch kein solch akutes Sicherheitsrisiko, sagten jüngst Sprecher der Kölner Polizei. Die Beamten haben Informationen, dass momentan für keine deutsche Stadt zu Karneval Terrorgefahr herrsche. Aber natürlich will man heute trotzdem besonders wachsam sein.

Die Bilanz der Zwischenfälle in der Kölner Weiberfastnacht

Traditionsgemäß beginnt so eine Karnevalsbilanz natürlich am vergangenen Donnerstag, Weiberfastnacht. Der Startschuss für die Jecken, nicht nur hier, in der Domstadt. Ebenfalls traditionsgemäß beginnen die Probleme erst mit steigendem Alkoholgenuss. Mit der Zeit stiegen dadurch die Pöbeleien an, die Schlägereien und Sachbeschädigungen.

Ein Mann lieferte sich mit der Polizei ein Handgemenge, nachdem er davon abgehalten wurde, den Zug von Jan von Werth zu stören.

Während also bis Mittags an Altweiberfastnacht alles ruhig geblieben war, waren gute vier Stunden später schon mehr als 30 Leute in Gewahrsam genommen und weitere fast 50 hatten Platzverweise erhalten.

Besseres Wetter, mehr Delikte

Das war deutlich mehr, als im Jahr davor, 2014 war aber auch deutlich weniger los, weil das Wetter ebenso deutlich schlechter gewesen war.
Somit hatten auch die Hilfskräfte der Johanniter mehr zu tun, die allein bis in den frühen Donnerstagabend mehr als 150 Mal ausrückten. Und natürlich, das fällt stadtweit auf, hört man ein merklich erhöhtes Sirenenaufkommen, während der jecken Tage in Köln und anderswo.

 

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