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Street Parade: grundsätzlich friedlich

Von | 31. August 2015|Im Einsatz|

Die Street Parade in Zürich 2015 hat nach Angaben der Veranstalter ca. eine Million Besucher angelockt. Bemerkenswert, denn so viele […]

Die Street Parade in Zürich 2015 hat nach Angaben der Veranstalter ca. eine Million Besucher angelockt. Bemerkenswert, denn so viele Menschen waren sei 2001 nicht mehr auf dem Rave in Zürich. Und auch für das Crowdmanagement, die Sicherheits- und Rettungskräfte war die Street Parade 2015 ein ganz besonderer Tag.

Wie viel 1.000.000 Besucher sind, dass konnten sich zuletzt vielleicht nur die Berliner mit ihrer Love Parade vorstellen. Jetzt ist die Street Parade in Zürich die größte Techno-Parade der Welt und gleichzeitig nach dem Zürifäscht die zweitgrößte Veranstaltung in Zürich.

Event Security für 1.000.000

Und wie üblich, bringen solche Großveranstaltungen eine ebenso große Verantwortung für die Organisatoren mit sich. Hier ist besonders ein gutes Sicherheitskonzept in Sachen Event Security gefragt – lesen Sie dazu auch unseren 3-teiligen Blogbeitrag zum Thema Event-Security.

Wie Sie auch in der Reihe lesen werden, ist das Crowdmanagement eine ganz wichtige Komponente der Event Security. Die Masse von eine RMillion Menschen will adäquat und in Ruhe geleitet sein, ohne Panik aufkommen zu lassen.

Dabei gilt es, stets den Überblick zu haben, ausreichend Fluchtwege zur Verfügung zu stellen und durch ausreichend Sicherheitspersonal und Technik immer den Überblick über das Verhalten der Menschen zu haben.

Ein heißer Tanz für alle Hilfs- und Sicherheitskräfte

Wenn sich doch einmal eine/r daneben benimmt und zu tief in Glas schaut – zumal bei den rekordverdächtigen Temperaturen am vergangenen 29.08.2015 -, greifen die Rettungskräfte vor Ort ein.

Die Sicherheitskräfte, sowie die Zürcher Polizei kamen insgesamt zu einem guten Fazit über das Verhalten der Raver. Hauptsächlich kam es zu Schnittwunden durch zerbrochene Glasflaschen, eine Teenagerin musste aus dem Schanzengraben gezogen werden und ein Unbekannter soll Tränengas in der Menge versprüht haben.

Für die Rettungshelfer war die Street Parade 2015 einmal mehr der Tag des Jahres. Sie hatten es mit unzähligen Volltrunkenen, Drogendelikten und Kreislaufkollapsen zu tun.

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